Herz-Themen
Hier findest Du meine Stunden-Themen für 2026, die mir besonders am Herzen liegen….
13. April 2026 – Stille
STILLE
Stille wird aus dem Staunen geboren
Aus einem offenen Geist
Der nicht krampfhaft Antworten sucht
Sondern zufrieden in die Fragen einsinkt
Dort bleibt, die aushält, ihnen lauscht
Und sich von ihnen zum Wesentlichen führen lässt
Stille atmet die Welt ein und aus
Ist Teil von ihr
Ist das verbindende Element zwischen allen Tönen
Zwischen den Menschen, sogar zwischen den Sternen
Stille macht Rhythmus überhaupt erst möglich
Sie ist die Pause zwischen zwei Atemzügen und zwei Herzschlägen
Oder auch zwei Sätzen einer Sinfonie
Stille fließt auf sanfte Weise
Schafft Raum für Zugehörigkeit und Entfaltung
Sie ist bescheiden und muss ihre Wichtigkeit nicht herausstellen
Stille umfängt alles und lächelt dem zu, was ist
(Dirk Grosser)
Gerade in der aktuellen Zeit, in der wir von Konflikten und Unfrieden in der Welt umgeben sind, rückt diese Unruhe oft nah an uns heran – aufwühlende Nachrichten, Informationen die uns beunruhigen. Wir haben das Gefühl, dass all das auf unseren Schultern lastet, sprichwörtlich „uns im Nacken sitzt“ oder „uns auf den Magen schlägt“.
Doch es gibt einen inneren Ort, der von den Stürmen und Herausforderungen des Lebens unberührt bleibt. Eine Oase des Friedens, ein Zufluchtsort, einen „secret space“, der in der Stille gründet.
In der Stille können wir uns selbst endlich wieder hören: Wir betreten den Raum unseres Herzens und unserer inneren Welt.
Ein Ort, der uns in die bedingungslose Annahme führt, der uns anerkennen lässt: „Das, was ist – ist – nicht mehr und nicht weniger“.
Bedingungslose Annahme bedeutet zuallererst schlicht anzuerkennen, was existentiell geschieht. „Das, was ist, ist – nichts weiter“.
Dieses Zulassen, dieses Annehmen „was ist“ bedeutet nicht, deine Gefühle zu ignorieren oder sofort aus der jeweiligen Emotion heraus zu handeln, sondern ihnen in uns mehr Raum zu geben. Nicht sofort zu reagieren. Um dann aus mehr Mitgefühl, aus dem Einklang des Herzens zu agieren. Das ist der Moment, wo wir aus dem inneren Frieden ins Handeln finden und so können wir den Frieden in der Welt nähren.
Yoga kann uns helfen, in einem stabilen, starken Körper und in eine innere Weite zu finden, so dass uns die äußere Welt nicht „eng“ macht. Über die Praxis können wir diesen inneren Raum so vergrößern, dass wir ein wenig mehr Platz haben – ohne dass die äußere Welt an uns anhaftet, zu nah an uns ran rückt – wir behalten diesen freien „secret space“.
Der innere Raum der Stille wächst allein dadurch, dass du die Aufmerksamkeit nach innen lenkst. Die äußere Welt ist immer noch da, aber rückt so ein Stückchen weiter von dir weg.
„Erlaube deinem Geist, nach innen zu gehen, immer wieder, um seine eigene innere Stille zu erfahren.“
23. März 2026 – Frühlingskraft „Ostara“ – open to grace
Wenn die Tage spürbar länger werden, das erste Grün aus der Erde wächst und die Luft nach Neubeginn duftet, lädt uns Ostara ein, innezuhalten und uns neu auszurichten.
Das 2. Fest im Jahreskreis “Ostara” feiern wir am 20. März 2026– das 1. Sonnenfest im Jahreskreis geht ein her mit der Tag- und Nachtgleiche. Tag und Nacht sind exakt gleich lang. Jetzt werden die Tage länger – die Kraft der Sonne und das Licht des Frühlings sind spürbar, die Energie erwacht, die Lebenskraft und Vitalität nimmt zu. Das erwachende Leben wird zelebriert.
Ein guter Zeitpunkt, sich dem Neuen in unserem Leben zu öffnen und sich neu auszurichten.
Hierzu passt das 1. Ausrichtungsprinzip (von 5 Ausrichtungsprinzipien) im Anusara Yoga “open to grace“.
„open to grace“ kann man übersetzen als „sei offen, sei empfänglich, umarme das Leben und fließe mit ihm“.
Es beschreibt eine innere Haltung, offen zu sein für das volle Spektrum des Lebens – die Bereitschaft, das ganze Leben zu umarmen – die Aspekte, die uns leichtfallen aber auch diejenigen, die wir als unbequem und schwierig empfinden. In der Philosophie von Anusara Yoga wird „Grace“ als „Gnade“ definiert – die transformierende und offenbarende Kraft des höchsten Bewusstseins. Oder als die Bereitschaft, sich für etwas zu öffnen, das grösser ist als man selbst. Das Konzept der Gnade offenbart uns die Schönheit des Lebens – staune über die Wunder deiner Existenz!
16. März 2026 – Upeksha – Geduld/Gelassenheit/Gleichmut
Die Geduld / Gelassenheit (Upeksha) ist eine innere Haltung, eine innere Einstellung zum Leben und hat nichts mit Gleichgültigkeit zu tun.
Die Gelassenheit ist eine bewusste Entscheidung dafür, die tatsächliche Realität anzunehmen.
„Gelassenheit nimmt das Leben ernst – aber nicht schwer.“
Sie zählt zu den 4 heilsamen Qualitäten im Yoga (auch Herzensqualitäten genannt).
Maitri Liebe, Metta, Güte
Karuna Mitgefühl
Mudita Mitfreude
Upeksha Geduld, Gelassenheit, Gleichmut
Das Kultivieren dieser Qualitäten harmonisiert den Geist und führt zu Klarheit und innerer Ruhe.
Upeksha ermöglicht es uns, die Schwierigkeiten und Herausforderungen des Lebens mit Gelassenheit und innerer Ruhe zu akzeptieren.
Upeksha erlaubt uns aber auch an etwas dran zu bleiben. So bleiben wir geduldig aber doch beharrlich auf unserem Weg, auch wenn Hindernisse auftreten oder die Dinge nicht so verlaufen, wie wir es uns wünschen. Es ermöglicht uns auch unter erschwerten Bedingungen gelassen und zuversichtlich zu bleiben.
In unserer Yogapraxis unterstützt uns Upeksha, auch in herausfordernden Asanas ruhig zu bleiben und den Atem als Anker zu nutzen. Sind wir mit uns selbst geduldig, dann werden wir es auch mit anderen sein.
9. März 2026 – Viveka – die Unterscheidungskraft
Viveka ist die Unterscheidungsfähigkeit/Unterscheidungskraft zu erkennen, was wesentlich und was unwesentlich ist, was vergänglich und was unvergänglich ist, was essentiell und was oberflächlich ist. Viveka ist die klare Unterscheidung zwischen Illusion und Wahrheit.
Mit Hilfe von Viveka schärft sich unser Blick und unsere Empfindung dafür, was uns wirklich – und nachhaltig – guttut, was uns nährt und was uns stärkt.
Viveka ermöglicht uns zu erkennen, durch welche Wahrnehmungsmuster aus der Vergangenheit (Samskaras) wir negativ beeinflusst werden. Sobald der Geist das Wesentliche (vidaya) erkannt hat, wird er das Unwesentliche/den Irrtum (avidaya) hinter sich lassen können. So können wir uns lösen von den Samskaras – den Spurrillen unseres Geistes – und erkennen, was tatsächlich ist. Und somit können wir auch uns selbst wieder erkennen! Gerade in Zeiten der globalen Digitalisierung und der KI ist es unabdingbar, Viveka in unser Leben und in unseren Alltag zu integrieren.
Wenn es dir gelingt, Viveka nicht nur im Verstand, sondern auch im Herzen zu verankern, wird dein Blick feiner und klarer. Du findest inneren Frieden und Authentizität. Schleier und Nebel lüften sich, und du erkennst, was dich wirklich nährt und füllt.
Es ist wie ein Nachhausekommen, nicht an einen äußeren Ort, sondern ganz bei dir selbst.
Viveka ist wie ein inneres Licht das dir hilft, dich nicht in den Verwirrungen der Welt zu verlieren, sondern klar zu erkennen, was wahr und wesentlich ist.
Die heutige Yogapraxis mit Meditation, Pranayama und Asanas unterstützt dich mit der Unterscheidungsfähigkeit, welche Prioritäten du in deinem Leben setzen willst. Sie schafft Klarheit und innere Ausrichtung.
2. März 2026 – Chit Ananda
Am Dienstag, den 3. März 2026 ist wieder Vollmond – auch „Wurmmond“ genannt. Der 3. Vollmond im Jahreskreis – mit dem der Frühling nun langsam zurückkehrt. Wir wollen diese Energie nutzen – wenn die Natur nun nach dem langen kalten Winter wieder freudvoll erwacht – um in unsere eigene Kraft und Freude zu stabilisieren und zu ankern.
Chit ist das Bewusstsein, das SELBST, deine Essenz – der Ort, wo du dir am nächsten bist.
Ananda ist die Freude und die Glückseligkeit – sie ist eine innere Erfahrung.
Ananda ist dieses innere Konzept, erfahrbar zu machen, dass wir eine innewohnende Freude in uns tragen. Eine stille Freude, die keinen Impuls von außen braucht, die aus sich selbst heraus entsteht. Ananda ist der schöpferische, kreative Ausdruck deines SELBST.
Je mehr wir in Chit (dem SELBST) eintauchen, uns nach innen wenden, desto mehr können wir den freudvollen Ausdruck im Leben finden, aus einer lebensbejahenden inneren Haltung heraus handeln.
Die heutige Praxis unterstützt dich, einen Zustand der inneren Zufriedenheit, einer positiven Einstellung zum Leben und der Freude zu kreieren.
23. Februar 2026 – Die Samskaras
Zitat Jack Kornfield:
„Erst wenn man seine Lebensgeschichte mit allen daran geknüpften Hoffnungen und Ängsten loslässt, und allen vergangenen Kummer, kann der Geist zur Ruhe kommen und das Herz sich öffnen.“
Dieses Zitat von Jack Kornfield erinnert uns in der Yogaphilosopie an „Samskaras“ – den Verhüllungen, den Schleiern, den Hindernissen, die uns auf dem Weg zu innerer Freiheit, innerem Frieden und Glückseligkeit hindern.
Samskaras sind wie Spurrillen, die sich aus vergangenen Erfahrungen, Erlebnissen, Erinnerungen in unseren Geist „eingebrannt“ haben. Es sind Gewohnheitsmuster, Prägungen, aus denen heraus wir handeln und funktionieren. So gibt es negative aber auch positive Samskaras.
Meistens identifizieren wir uns im Alltag mit den negativen Spuren unseres Geistes. Diese engen uns ein, halten uns klein und lassen uns immer wieder gleich reagieren. Wie eine Schallplatte, auf deren die eingeprägten Lieder immer und immer wieder abgespielt werden. Wo wir glauben, bewusst wahrzunehmen, zu denken, zu entscheiden und zu handeln ist es tatsächlich oft so, dass Programme sich abspielen – und unser Handeln auf subtile Weise beeinflusst wird, anstatt das Bewusstheit zugegen wäre. Wir verkleben, verstricken uns, identifizieren uns mit diesen Gedanken, so dass wir glauben, wir sind diese Gedanken, diese Gedanken sind die Realität. Aber das ist nicht die absolute Wahrheit und somit erzeugen diese Identifikationen in uns oft Unwohlsein, Schmerz, Traurigkeit.
Die Yogapraxis unterstützt uns dabei, bewusster wahrzunehmen und in diesem bewussten Moment diese negativen Samskaras zu unterbrechen und umzuprogrammieren, und somit angemessen und sinnvoll zu handeln. Ohne uns und anderen mit unserer Reaktion zu schaden. Das schenkt uns innere Freiheit, Zufriedenheit und Glückseligkeit.
9. Februar 2026 – Die 5 Vayus
In den letzten Tagen haben wir bereits die Energie des bevorstehenden Frühlings in der Natur gespürt. Der Begriff Energie ist im Yoga ein sehr wichtiger Aspekt – denn Energie ist Prana. Prana ist die Lebenskraft / Lebensenergie in unserem Körper, sie durchdringt und pulsiert in jeder Zelle und erfüllt so unseren Körper mit Leben. Wenn wir von Prana sprechen wenden wir uns dem feinstofflichen Körper zu.
Die Art und Weise, wie sich die Lebenskraft (Prana) in unserem Körper verhält, steuern die
5 Vayus, übersetzt als „die 5 Winde des Prana“.
Alle Vayus zirkulieren und durchströmen den gesamten Körper und sind somit im ganzen Körper wirksam.
Wir können über die Bewegungsdynamik der Vayus unseren Energiehaushalt unterstützen und damit unseren physischen Körper stärken, harmonisieren und Ausgleich schaffen.
Durch die Arbeit mit den Vayus wird unsere Yoga-Praxis subtiler, feiner. Mit Ihnen wird Yoga zu einer lebendigen Verbindung zwischen dem physischen Körper und dem Energiekörper.
Apana-Vayu
Kraft, die abgibt, also Ausatem, Ausscheiden auf körperlicher Ebene, Loslassen auf mentaler Ebene
Sitz im Beckenboden – (Erdung / Stabilisierung in Standhaltungen)
Samana-Vayu
Kraft in der Körpermitte – verdauen von Nahrung aber auch von Informationen und Emotionen – bringt uns ins Gleichgewicht
Sitz in der Nabelregion – (z. B. Twists und Core-Übungen)
Prana-Vayu
Kraft, die aufnimmt, also Einatem. Nahrungsaufnahme, Aufnehmen von Eindrücken, Emotionen, Wahrnehmungen – Prana Vayu regiert alle inneren Bewegungen
Sitz ist das Herz (z. B. Rückbeugen)
Udana-Vayu
Kanalisiert Prana auf dem Weg von unten nach oben und sitzt im Kehlraum – Kraft der Kommunikation, Ausdruck durch Sprache – steht auch für unser spirituelles Wachstum
Sitz im Kehlraum (z. B. Umkehrhaltungen und Armbalancen)
Vyana-Vayu
Verbindet alle Vayus miteinander und gleicht aus (Nerven- und Hormonsystem)
Ausgehend vom Herzzentrum bewegt es sich über den ganzen Körper.
z. B. Sonnengruß, Herabschauender Hund, Rückbeugen
2. Februar 2026 – Kraft, Licht und Stille (Imbolc)
Am Sonntag war der 2. Vollmond (Schneemond) im Jahr 2026 und wir feiern das erste Jahreskreisfest:
Imbolc (Lichtmess – Ende der Weihnachtszeit)
Es ist das 1. Fest der 3 Frühlingsfeste und ein Mondfest. Der Februar ist die Zeit zwischen Winterruhe und Neubeginn – in der Natur, wie in uns selbst. Dieser Wandel geschieht nicht abrupt – sondern leise, sanft und beständig, wie eine zarte innere Flamme.
Yoga unterstützt uns, diese Flamme, dieses innere Leuchten zu nähren: mit bewusstem Atem und einer Praxis, die zwischen Kraft und Stille Harmonie schafft.
So wie der weiße Schnee noch still die Erde bedeckt, und doch im Inneren bereits die ersten Kräfte der Samen und Wurzeln in Bewegung kommen.
Die Praxis heute gibt Dir Raum für das was ist und was in dir entstehen möchte.
Wir schaffen Balance zwischen Kraft, Licht und Stille.
26. Januar 2026 – Spanda
In dieser Praxis geht es um das pulsierende Prinzip von Spanda. Spanda erfüllt das gesamte Leben mit Puls, mit einer Lebendigkeit, letztendlich ist Spanda die Bewegung des Universums. Übersetzt bedeutet Spanda „Schwingung“.
Alles ist Vibration, Pulsieren, Schwingung. Diese Schwingung des Lebens vollzieht sich in einem ewigen, wellenförmigen Rhythmus von Expansion und Kontraktion, von Licht und Dunkelheit. In der Regel erleben wir den Prozess der Ausdehnung als angenehm. Wir spüren Leichtigkeit, erfahren Fülle. Die Sonne strahlt uns regelrecht ins Gesicht. Dagegen erleben wir die Kontraktion eher als Krise oder Rückschlag.
Dieses Schwingen dieser vermeintlichen Gegensätze kreiert letztendlich Harmonie – Balance und gehört zu einer Ganzheit – einer Einheit – wie die zwei Seiten einer Medaille.
Das Konzept von Spanda in unser Leben zu integrieren bedeutet die Fähigkeit, uns von der Welle des Lebens tragen zu lassen, statt verbissen gegen sie anzurudern.
Um dieses Prinzip erfahrbar zu machen, können wir uns bewusst mit dem Atem verbinden. Im Anusara Yoga nutzen wir in der Praxis die muskuläre Energie (zieht von der Peripherie zur Mitte – stabilisierend) und die organische Energie (dehnt sich von der Mitte aus in die Peripherie).
19. Januar 2026 – Sankalpa
Wir brauchen eine Praxis, die Verbindung mit dem Herzen – dem eigenen inneren SELBST schafft.
Dieser innere Anker hilft uns, dem Weg unseres Herzens zu folgen.
San – Verbindung zur höchsten Wahrheit
Kalpa – Versprechen
Diese Verbindung zum Herzen ist die Basis, um in Verbindung mit unserer inneren Quelle – unserer höchsten Wahrheit zu finden. Es ist das Versprechen, deine höchste Wahrheit zu leben. Sankalpa reflektiert deine Herzens-Intention (Absicht). Wie ein innerer Kompass, der aus dir selbst entsteht, der dich führt, und der dir letztendlich so ein sinnvolles und bedeutsames Leben ermöglicht, weil du eben aus dieser inneren Verbindung heraus handelst.
Dein Sankalpa ist wie ein Samenkorn, das du in die Erde legst – im Vertrauen, dass es zur rechten Zeit aufgeht.
12. Januar 2026 – Sattva
Wir stehen am Anfang eines neuen Jahres – es öffnet sich ein neuer Raum – eine Einladung, uns neu auszurichten.
Dieses Jahr steht für eine Zeit des Wandels, des Umbruchs, eine Zeit für Dynamik und Kraft.
2026 lädt uns ein, klarer zu werden.
Sattva bedeutet Reinheit oder Klarheit und ist eine Eigenschaft, nach der jeder Yoga-Praktizierende strebt.
Die Yogapraxis unterstützt uns, klarer im Geist zu werden, alle Schleier (Samskaras – Fahrrillen unseres Lebens – Erfahrungen, Erlebnisse) zu lösen um zu unserem klaren, wahren Wesenskern zurückzufinden.
Das abgeben, was zu schwer geworden ist, was uns nicht mehr dient.
Die Klarheit in der bewussten Yoga-Praxis – in den Asanas – bringt uns auch zu einer mentalen Klarheit, bringt uns Kraft und eine gewisse Resilienz.
Wer in sich klar ist, dessen Licht strahlt hell auf dem Weg zum Ziel.
